Polarise

Europas führende souveräne AI-Infrastruktur-Plattform vertraut auf

clouditiv
Arista Networks
HPE
Authorized Partner

Verwurzelt in kritischer Infrastruktur

Vodafone
Telefónica
M-net
Commerzbank
Arvato

clouditiv baut auf über 30 Jahre Erfahrung der SETUP Protokolltester GmbH in Telekommunikation, Finanz und KRITIS.

clouditiv vs. Proxmox: Die bessere VMware-Alternative für den Mittelstand?

Proxmox VE ist eine beliebte Open-Source-Virtualisierungsplattform. clouditiv adressiert andere Kernprobleme: vollständiges OpenStack-Ökosystem, Multi-Cloud-Governance und strukturierte VMware-Migration mit SLA — aus einer deutschen Plattform.

Kurzvergleich (typische Einsatzprofile)
clouditivProxmox VE
PrimärfokusOpenStack Private Cloud, Multi-Cloud, VMware-Exit, DashboardKVM/LXC-Hypervisor-Cluster, UI für VMs & Container
Time-to-productionOpenStack in unter 60 Min. automatisiert (typisch)Manueller Aufbau; Geschwindigkeit abhängig vom Team
Multi-Cloud (AWS/Azure/GCP)Einheitliches Management in der OberflächeNicht Kernkompetenz — Fokus On-Premise-Stack
Enterprise-Support & SLAOptional 24/7 Managed, ISO-27001-Umfeld, DE/EUCommunity + kommerzielle Subscriptions; Fokus Proxmox-Stack
VMware-Migration1:1-VM-Migration, Assessments, begleiteter Exit-PfadMigrationstools nicht gleichwertig zum VMware-Exit-Fokus von clouditiv

Wann ist welche Plattform besser?

Proxmox VE ist die richtige Wahl, wenn Sie einen schlanken KVM-Hypervisor-Cluster benötigen, Ihre Workloads primär On-Premise laufen und Ihr Team mit dem direkten VM-Management vertraut ist. Die Oberfläche ist übersichtlich, die Community groß, und für rein KVM-zentrierte Szenarien ist Proxmox oft schneller aufgesetzt als OpenStack.

clouditiv adressiert den nächsten Schritt: Wenn Ihr Unternehmen aus VMware herausmöchte und dabei nicht in den nächsten Vendor-Lock-in geraten will, wenn Sie Public Clouds (AWS, Azure, GCP) mit Ihrer Private Cloud in einem einheitlichen Dashboard verwalten möchten, oder wenn regulatorische Anforderungen (DSGVO, KRITIS, ISO 27001) einen nachweisbaren Betrieb in Deutschland erfordern — dann ist OpenStack auf clouditiv die skalierbarere Wahl. Die Automatisierung bringt einen frischen OpenStack-Cluster typisch in unter 60 Minuten zum Laufen; Day-2-Operations wie Patching, Skalierung und Backup können optional als Managed Service übergeben werden.

Kurz: Proxmox für selbstverwaltetes KVM ohne Multi-Cloud-Anspruch. clouditiv für strukturierten VMware-Exit, Multi-Cloud-Governance und Managed Enterprise-Cloud aus Deutschland.

TCO im Vergleich: Proxmox vs. clouditiv

Proxmox bietet eine kostenlose Community-Edition sowie kostenpflichtige Subscriptions (ab ca. 100 €/Node/Jahr für Standard-Support). Die eigentlichen Kosten entstehen durch Betriebsaufwand: Setup, Netzwerkkonfiguration, Backup-Strategie und Day-2-Betrieb liegen vollständig beim eigenen Team.

clouditiv stellt transparente Socket-Preise ab 149 €/Socket/Monat bereit — inklusive automatisiertem Deployment, Updates und optional 24/7 Managed Operations. Für Organisationen, die aus VMware migrieren, rechnen wir im kostenlosen Assessment typischerweise 50–70 % Einsparung gegenüber dem aktuellen Broadcom-Lizenzvolumen. Berücksichtigt man Mitarbeiterzeit für manuelle Proxmox-Administration versus den clouditiv Managed Service, kippt das Bild häufig bereits ab 3–5 Nodes zugunsten von clouditiv.

Unser TCO-Rechner zeigt die Gegenüberstellung auf Basis Ihrer konkreten Node-Anzahl, VMware-Lizenzkosten und Personalaufwand — kostenfrei und ohne Verkaufsdruck.

Migration von Proxmox zu OpenStack: So läuft es ab

Eine Proxmox-zu-OpenStack-Migration ist kein Big-Bang-Wechsel. clouditiv begleitet den Übergang in definierten Wellen: Zunächst wird die OpenStack-Infrastruktur parallel aufgebaut und validiert. Dann werden Workloads priorisiert — unkritische Systeme zuerst, Produktions-VMs nach Testphase. Schließlich wird Proxmox stufenweise außer Betrieb genommen.

Voraussetzung: VMs liegen üblicherweise als QCOW2 oder RAW-Image vor, was Import nach OpenStack (Glance) erleichtert. Netzwerkkonfigurationen werden auf Neutron/OVN übertragen. Typischer Migrationshorizont: 4–8 Wochen für mittelgroße Umgebungen (20–200 VMs), abhängig von Anzahl und Komplexität der Netzwerkzonen.

clouditiv übernimmt Assessment, Migrationsplan, technische Durchführung und Übergabe mit Dokumentation. Optional bleiben wir anschließend als Managed-Operations-Partner im täglichen Betrieb.

FAQ: Proxmox und clouditiv

Ersetzt clouditiv Proxmox?
Nicht zwingend. Proxmox eignet sich für KVM-zentrierte Umgebungen. clouditiv ist die bessere Wahl, wenn Sie OpenStack-Services (Nova, Neutron, Cinder …), Multi-Cloud und einen strukturierten VMware-Exit mit deutscher Compliance benötigen. Viele Teams wählen clouditiv, wenn „reines KVM“ nicht ausreicht.
Ist OpenStack schwerer als Proxmox?
OpenStack hat mehr bewegliche Teile — deshalb automatisiert clouditiv Deployment und Day-2-Operationen. Ziel ist, dass Ihr Team die Vorteile von OpenStack nutzt, ohne monatelange Integrationsprojekte zu stemmen.
Wann lohnt sich ein Gespräch mit clouditiv?
Wenn Broadcom/VMware-Kosten drücken, Sie regulatorische Anforderungen (DSGVO, KRITIS) haben und gleichzeitig Public Clouds mit Private Cloud verbinden wollen. Wir zeigen in einer Demo den konkreten ROI und Migrationspfad.