VMware vs. OpenStack: Kosten, Risiko und Ausweg mit clouditiv
VMware bleibt marktüblich — doch die Broadcom-Ära hat Kosten und Planbarkeit verschlechtert. OpenStack mit clouditiv liefert vergleichbare IaaS-Fähigkeiten mit transparenter Economics und EU-Souveränität.
| clouditiv | VMware by Broadcom | |
|---|---|---|
| Lizenz- & Preisdruck | OpenStack ohne pro-CPU-VMware-Tax nach Migration | Starke Preiserhöhungen, Bundle-Zwang laut Marktberichten |
| Lock-in | Offene APIs, portable Workloads | Hohe Abhängigkeit von VMware-Stack und Vertragsmodellen |
| Time-to-alternative | Ziel <60 Min. für frischen OpenStack-Cluster + 4–6 Wochen Migration | Status quo schnell, Wechsel teuer und langwierig |
| Betriebsmodell | Optional Managed 24/7 mit deutschem Team | Support-Umfänge nach Vertrag, häufig US-Zentralen |
FAQ: VMware vs. OpenStack
- Ist OpenStack feature-komplett vs. vSphere?
- Für klassische IaaS-Szenarien (VMs, Netzwerk, Storage, LB, Kubernetes) deckt OpenStack das ab. Spezial-Features prüfen wir im Assessment — clouditiv liefert eine Roadmap statt Blackbox.
- Wie lange dauert die Migration?
- Typisch 4–6 Wochen für produktive Umgebungen, abhängig von Größe und Cutover-Strategie. Wir planen Wellen, um Risiko zu minimieren.
- Was kostet clouditiv?
- Transparente Socket-Preise ab 149 €/Monat im öffentlichen Preisleitfaden — plus optionale Support-Stufen. Keine versteckten VMware-Lizenzspiralen.