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18. März 2026·13 Min. Lesezeit

VMware ablösen: Warum OpenStack mit Clouditiv das Cloud-Feeling auf eigene Hardware bringt

Nach der Broadcom-Übernahme explodieren die VMware-Lizenzkosten – bis zu 1.000 % Steigerung. Erfahren Sie, warum OpenStack mit Clouditiv die souveräne, kosteneffiziente Alternative für Ihre On-Premise-Infrastruktur ist.

Die IT-Landschaft im deutschsprachigen Raum steht vor einem Umbruch. Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom Ende 2023 haben sich die Spielregeln für Virtualisierung grundlegend verändert – und nicht zum Vorteil der Kunden. Explodierende Lizenzkosten, erzwungene Abo-Modelle und restriktive Mindestabnahmemengen treiben Unternehmen in die Enge. Wer heute noch auf VMware setzt, steht vor einer strategischen Entscheidung: Weiter zahlen oder den Wechsel wagen?

In diesem Beitrag zeigen wir, warum eine lokale OpenStack-Umgebung mit Clouditiv der intelligentere Weg ist – und wie Sie das vertraute Cloud-Feeling direkt auf Ihrer eigenen Hardware erleben, ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.

Die VMware-Krise: Was ist passiert?

Am 23. November 2023 schloss Broadcom die Übernahme von VMware für rund 69 Milliarden US-Dollar ab. Was zunächst als reine Konzernfusion erschien, entpuppte sich schnell als fundamentaler Strategiewechsel mit drastischen Konsequenzen für den gesamten Kundenstamm. Broadcom verfolgt ein klares Ziel: maximale Rendite aus dem bestehenden Kundenstamm ziehen, Produktlinien straffen und Kosten externalisieren.

Die konkreten Auswirkungen treffen Unternehmen auf mehreren Ebenen. Broadcom hat sämtliche unbefristeten Lizenzen (Perpetual Licenses) abgeschafft und alle Kunden in Abonnement-Modelle überführt. Gleichzeitig wurde die Mindestanzahl an lizenzierten Kernen von 16 auf 72 angehoben – eine Maßnahme, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen überproportional belastet. Wer beispielsweise einen Server mit einem Prozessor und lediglich 8 Kernen betreibt, muss dennoch eine Lizenz für 72 Kerne erwerben.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der europäische Cloud-Verband CISPE berichtet von Preissteigerungen bis zu 1.500 Prozent. Die britische Beeks Group, ein bekanntes Beispiel aus der Finanzbranche, sah sich mit einem Kostenanstieg von 1.000 Prozent konfrontiert. Und wer seine Vertragsverlängerung versäumt, wird mit einer Strafgebühr von 20 Prozent des Abonnementpreises belegt.

Warum ein Wechsel jetzt alternativlos wird

Spätestens seit Oktober 2025 ist die meistverbreitete Version vSphere 7.x offiziell End-of-Service – inklusive Sicherheitsupdates und Support. Unternehmen, die diese Version weiterhin produktiv betreiben, gehen ein signifikantes Betriebs- und Sicherheitsrisiko ein. Gleichzeitig laufen zahlreiche Dreijahresverträge, die 2023 abgeschlossen wurden, Ende 2026 aus. Gartner prognostiziert, dass bis 2028 mehr als ein Drittel der aktuellen VMware-Workloads auf anderen Plattformen laufen werden.

Der IT-Anwenderverband VOICE hat bereits im Mai 2025 Beschwerde bei der EU-Kommission gegen Broadcom eingelegt – wegen Missbrauchs der Marktmacht. Ein niederländisches Gericht verpflichtete VMware und Broadcom dazu, ein Ministerium zwei Jahre lang bei der Migration zu unterstützen. Diese Entwicklungen zeigen: Der Markt bewegt sich, und wer jetzt handelt, sichert sich einen strategischen Vorsprung.

Die Alternativen im Überblick – und warum OpenStack heraussticht

Natürlich gibt es mehrere Wege, sich von VMware zu lösen. Proxmox VE bietet einen niedrigschwelligen Einstieg für kleinere Umgebungen. Microsoft Hyper-V kann eine Option sein, wenn bereits umfassende Windows-Server-Lizenzen vorhanden sind. Cloud-Migrationen zu AWS oder Azure versprechen Skalierbarkeit, bringen aber eigene Abhängigkeiten und laufende Kosten mit sich.

OpenStack nimmt unter diesen Alternativen eine Sonderstellung ein – und das aus gutem Grund. Als vollständig quelloffene Plattform bietet OpenStack nicht nur eine technisch gleichwertige, sondern in vielen Aspekten überlegene Alternative zu VMware. OpenStack wurde von Anfang an für den Betrieb großer, verteilter Infrastrukturen konzipiert und wird von Hunderten internationaler Unternehmen eingesetzt – von Telekommunikationsanbietern über Finanzdienstleister bis hin zu Forschungseinrichtungen und dem öffentlichen Sektor.

Der entscheidende Unterschied: OpenStack gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Infrastruktur zurück. Keine Lizenzgebühren pro Kern, keine erzwungenen Abo-Modelle, keine Vendor-Lock-in-Fallen. Sie bestimmen, welche Hardware Sie einsetzen, wie Sie Ihre Umgebung skalieren und welche Dienste Sie aktivieren.

Cloud-Feeling auf eigener Hardware – das Clouditiv-Versprechen

An dieser Stelle kommt Clouditiv ins Spiel. Unsere Plattform bringt das Beste aus zwei Welten zusammen: die Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit der großen Public Clouds – kombiniert mit der Datensouveränität und Kontrolle einer lokalen On-Premise-Infrastruktur. Wir nennen es „Cloud-Feeling auf eigener Hardware", und es ist mehr als ein Marketing-Slogan.

Clouditiv basiert auf OpenStack 2025.2 und Ubuntu 24.04 LTS und bietet ein vollständig integriertes Ökosystem für den Betrieb moderner Private Clouds. Unser Multi-Cloud-Dashboard ermöglicht die zentrale Verwaltung Ihrer gesamten Infrastruktur – egal ob lokale OpenStack-Umgebung, AWS, Azure oder Google Cloud. Alles aus einer Oberfläche, alles in Echtzeit.

Was Clouditiv von anderen Anbietern unterscheidet, ist die Kombination aus Geschwindigkeit, Kompetenz und Compliance. Unsere automatisierte Provisioning-Engine stellt eine vollwertige Private Cloud in unter 60 Minuten bereit. Was bei klassischen Implementierungen Wochen oder Monate dauert, erledigt Clouditiv in einer Mittagspause. Und das nicht als Proof-of-Concept, sondern als produktionsreife Umgebung mit Enterprise-SLA.

Technische Architektur: Was unter der Haube steckt

Eine solide Private Cloud braucht mehr als nur einen Hypervisor. Clouditiv liefert eine durchdachte, aufeinander abgestimmte Architektur, die alle Schichten moderner Infrastruktur abdeckt.

Compute und Virtualisierung

OpenStack Nova übernimmt die Orchestrierung Ihrer virtuellen Maschinen. Im Gegensatz zu VMwares proprietärem ESXi-Hypervisor setzt OpenStack auf KVM – den am weitesten verbreiteten Open-Source-Hypervisor, der direkt im Linux-Kernel integriert ist. Das bedeutet: keine zusätzlichen Lizenzkosten, exzellente Performance und eine riesige Community, die kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Die Umstellung von VMware-VMs auf KVM-basierte Instanzen ist dabei ein bewährter Prozess, den Clouditiv in zahlreichen Projekten erfolgreich durchgeführt hat.

Storage: Ceph als verteiltes Speichersystem

Anstelle von VMwares vSAN, das ebenfalls unter die neuen Lizenzierungsregeln fällt, setzt Clouditiv auf Ceph – ein verteiltes Speichersystem, das Block-, Objekt- und Dateispeicher in einer einzigen Lösung vereint. Ceph skaliert horizontal, ist selbstheilend und bietet integrierte Redundanz. Sie benötigen kein separates SAN mehr und sind nicht an bestimmte Speicherhardware gebunden. Die Daten bleiben dort, wo Sie es bestimmen – auf Ihren eigenen Festplatten, in Ihrem eigenen Rechenzentrum.

Netzwerk: Software-Defined Networking mit Arista

Als autorisierter Arista Networks Reseller ergänzt Clouditiv die OpenStack-Plattform um leistungsfähige Netzwerklösungen der Enterprise-Klasse. Die Kombination aus OpenStack Neutron für Software-Defined Networking und Arista-Switches für die physische Netzwerkschicht ergibt eine Infrastruktur, die sowohl flexibel als auch hochperformant ist. Mikrosegmentierung, VXLAN-Overlay-Netzwerke und automatisierte Netzwerk-Provisioning sind keine Zusatzfeature – sie sind integraler Bestandteil der Plattform.

Container-Orchestrierung mit Kubernetes

Moderne Workloads sind längst nicht mehr auf virtuelle Maschinen beschränkt. Clouditiv integriert Kubernetes nahtlos in die OpenStack-Umgebung, sodass Sie containerisierte Anwendungen neben klassischen VMs betreiben können. Infrastructure-as-Code mit Terraform, automatisierte Deployments und eine vollständig API-gesteuerte Plattform – genau das erwarten Entwicklerteams von einer modernen Cloud-Umgebung.

Monitoring und Observability

Mit Prometheus und Grafana bietet Clouditiv ein Echtzeit-Monitoring, das Ihnen jederzeit volle Transparenz über den Zustand Ihrer Infrastruktur gibt. CPU-Auslastung, Speicherverbrauch, Netzwerk-Throughput, Storage-Latenz – alle Metriken auf einen Blick, mit konfigurierbaren Alerting-Regeln und historischen Analysen. Kein Vergleich zu den eingeschränkten Monitoring-Funktionen, die VMware in seinen Basispaketen anbietet.

Kostentransparenz: VMware vs. OpenStack mit Clouditiv

Einer der überzeugendsten Gründe für den Wechsel ist die dramatische Kostenreduktion. Clouditiv-Kunden berichten von Einsparungen zwischen 60 und 70 Prozent im Vergleich zu ihren bisherigen VMware-Lizenzkosen. Woher kommen diese Einsparungen?

Zunächst entfallen sämtliche Hypervisor-Lizenzkosten. KVM ist frei verfügbar und wird als Teil des Linux-Kernels gepflegt. Es gibt keine Per-Core-Lizenzierung, keine Mindestabnahmemengen und keine jährlichen Abogebühren für die Virtualisierungsschicht. Das allein stellt für viele Unternehmen bereits eine Ersparnis im sechsstelligen Bereich dar.

Darüber hinaus eliminiert Ceph die Notwendigkeit teurer proprietärer Storage-Lösungen. VMware vSAN erfordert nicht nur eigene Lizenzen, sondern auch zertifizierte Hardware. Mit Ceph nutzen Sie Standard-Hardware und skalieren bei Bedarf einfach durch Hinzufügen weiterer Nodes. Die Einsparungen beim Storage können je nach Umgebungsgröße noch deutlicher ausfallen als beim Compute.

Auch die Netzwerkkosten sinken. VMware NSX, die Netzwerkvirtualisierungslösung, war bereits vor der Broadcom-Übernahme eine der teuersten Komponenten im VMware-Stack. Mit OpenStack Neutron und Arista-Hardware erhalten Sie vergleichbare Funktionalität zu einem Bruchteil der Kosten – ohne Vendor-Lock-in und mit der Möglichkeit, Hardware unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren.

Laut Gartner liegen die Migrationskosten pro virtueller Maschine je nach Komplexität zwischen 300 und 3.000 US-Dollar. Clouditiv bietet einen strukturierten Migrationspfad, der diese Kosten kalkulierbar macht und typischerweise innerhalb von 4 bis 6 Wochen abgeschlossen ist. Der Return on Investment zeigt sich bei den meisten Kunden bereits im ersten Jahr nach der Migration.

Datensouveränität und Compliance: Made in Germany

Für Unternehmen in regulierten Branchen – Gesundheitswesen, Finanzsektor, Telekommunikation, kritische Infrastrukturen (KRITIS) – ist die Frage der Datensouveränität nicht verhandelbar. Clouditiv ist 100 Prozent DSGVO-konform. Ihre Daten verlassen niemals Deutschland, und unsere Plattform erfüllt die Anforderungen von ISO 27001, BSI C5 und bietet einen vollständigen Audit-Trail für alle Operationen.

Im Gegensatz zu Public-Cloud-Anbietern, die unter US-amerikanische Jurisdiktion fallen und theoretisch dem CLOUD Act unterliegen, behalten Sie mit Clouditiv die vollständige Kontrolle über Ihre Daten. Keine Hintertüren, keine erzwungenen Datenherausgaben an ausländische Behörden. Ihre Infrastruktur steht in Ihrem Rechenzentrum, auf Ihrer Hardware, unter Ihrer Kontrolle.

Dies wird durch die Erfahrung der Muttergesellschaft SETUP Protokolltester GmbH untermauert, die über 30 Jahre Branchenexpertise in Telekommunikation und Netzwerktechnologie mitbringt. Wir verstehen die regulatorischen Anforderungen nicht als bürokratische Hürde, sondern als Qualitätsmerkmal unserer Lösungen.

Der Migrationspfad: Von VMware zu OpenStack in 4–6 Wochen

Eine der größten Sorgen bei jedem Plattformwechsel ist die Migration selbst. Werden meine bestehenden Workloads problemlos laufen? Wie lange dauert die Umstellung? Welche Risiken gibt es? Diese Fragen sind berechtigt, und Clouditiv hat darauf klare Antworten.

Phase 1: Assessment und Planung (Woche 1)

Im ersten Schritt analysieren wir Ihre bestehende VMware-Umgebung im Detail. Welche VMs laufen? Welche Abhängigkeiten bestehen? Welche Workloads sind geschäftskritisch? Auf Basis dieser Analyse erstellen wir einen maßgeschneiderten Migrationsplan, der Prioritäten setzt und Risiken minimiert. Dabei berücksichtigen wir auch bestehende Netzwerkkonfigurationen, Storage-Anbindungen und Backup-Strategien.

Phase 2: Infrastruktur-Aufbau (Woche 1–2)

Parallel zur Analyse beginnt der Aufbau der OpenStack-Zielumgebung. Dank unserer automatisierten Provisioning-Technologie steht eine vollwertige Private Cloud in unter 60 Minuten bereit. Die verbleibende Zeit in dieser Phase nutzen wir für die Feinabstimmung: Netzwerksegmentierung, Storage-Pools, Sicherheitsrichtlinien und die Integration in Ihre bestehende Monitoring-Landschaft.

Phase 3: Migration und Validierung (Woche 2–4)

Die eigentliche Migration erfolgt schrittweise und kontrolliert. Wir beginnen mit nicht-kritischen Workloads – Entwicklungsumgebungen, Testinstanzen, interne Dienste – um den Prozess zu validieren und eventuelle Anpassungen vorzunehmen. Erst wenn diese Migrationen erfolgreich abgeschlossen sind, folgen die produktionskritischen Systeme. Jede VM wird nach der Migration automatisiert getestet: Netzwerkerreichbarkeit, Anwendungsverfügbarkeit, Performance-Vergleich mit der Quellumgebung.

Phase 4: Optimierung und Cutover (Woche 4–6)

In der letzten Phase optimieren wir die neue Umgebung, schulen Ihr IT-Team und stellen sicher, dass alle Runbooks und Dokumentationen aktualisiert sind. Der endgültige Cutover – die Abschaltung der alten VMware-Umgebung – erfolgt zu einem vereinbarten Zeitpunkt, idealerweise an einem Wochenende oder in einem Wartungsfenster. Nach dem Cutover steht unser Support-Team weiterhin zur Verfügung, um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Multi-Cloud-Orchestrierung: Mehr als nur VMware-Ersatz

Clouditiv ist nicht nur ein VMware-Replacement. Unsere Plattform versteht sich als zentrale Steuerungsebene für Ihre gesamte Multi-Cloud-Strategie. Über das Clouditiv-Dashboard verwalten Sie lokale OpenStack-Ressourcen, öffentliche Cloud-Dienste bei AWS, Azure und GCP sowie hybride Szenarien – alles über eine einheitliche Oberfläche.

Diese Multi-Cloud-Fähigkeit ist kein Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit. Viele Unternehmen verfolgen bewusst einen hybriden Ansatz: Geschäftskritische Daten und regulierte Workloads laufen in der lokalen Private Cloud, während elastische Workloads bei Bedarf in die Public Cloud ausweichen. Mit Clouditiv wird dieses Modell nicht nur möglich, sondern komfortabel verwaltbar.

Die Terraform-Integration ermöglicht Infrastructure-as-Code über alle Clouds hinweg. Dieselben Deployment-Pipelines, dieselben Automatisierungen, dasselbe Tooling – unabhängig davon, wo Ihre Workloads laufen. Das reduziert den operativen Aufwand, minimiert Fehlerquellen und beschleunigt die Time-to-Market für neue Dienste und Anwendungen.

Enterprise-Zuverlässigkeit: 99,9 % Uptime-SLA

Eine Private Cloud ist nur so gut wie ihre Verfügbarkeit. Clouditiv garantiert ein Uptime-SLA von 99,9 Prozent und bietet optionalen 24/7-Support. Unsere Architektur ist von Grund auf auf Hochverfügbarkeit ausgelegt: redundante Controller-Nodes, selbstheilendes Ceph-Storage, automatisiertes Failover und proaktives Monitoring sorgen dafür, dass Ihre Infrastruktur auch bei Komponentenausfällen störungsfrei weiterläuft.

Im Vergleich dazu bieten viele VMware-Umgebungen zwar ähnliche Verfügbarkeitszusagen – allerdings zu einem deutlich höheren Preis und mit der zusätzlichen Abhängigkeit von proprietären Komponenten wie vCenter, vSAN und NSX, die alle eigene Lizenzen und Wartungsverträge erfordern.

Praxisbeispiele: Wer profitiert besonders?

Telekommunikationsunternehmen

Telcos betreiben oft Tausende virtueller Maschinen und benötigen eine Plattform, die sowohl Network Functions Virtualization (NFV) als auch klassische IT-Workloads beherrscht. OpenStack ist in der Telco-Branche de facto Standard, und Clouditiv bringt die nötige Expertise aus über 30 Jahren Telekommunikationserfahrung mit.

Gesundheitswesen

Patientendaten unterliegen strengsten Datenschutzanforderungen. Eine On-Premise-Cloud mit Clouditiv stellt sicher, dass sensible Gesundheitsdaten das Krankenhaus oder die Klinik nie verlassen. Gleichzeitig ermöglicht die Cloud-native Architektur den Einsatz moderner medizinischer Anwendungen und KI-gestützter Diagnostik.

Fertigungsindustrie

Produktionsnahe IT erfordert niedrige Latenzen und hohe Zuverlässigkeit. Edge-Computing-Szenarien, bei denen Daten lokal verarbeitet werden müssen, sind mit einer OpenStack-basierten Private Cloud ideal abgedeckt. Clouditiv unterstützt verteilte Deployments, die Rechenzentrum und Produktionshalle nahtlos verbinden.

Finanzdienstleister

Banken und Versicherungen stehen unter besonderem regulatorischen Druck. Neben DSGVO-Konformität müssen Anforderungen der BaFin, MaRisk und DORA erfüllt werden. Eine souveräne Private Cloud eliminiert Risiken, die mit der Nutzung von US-amerikanischen Cloud-Diensten verbunden sind, und bietet die nötige Transparenz für Audits und Prüfungen.

Die offene Zukunft: Kein Vendor-Lock-in, keine bösen Überraschungen

Die Broadcom-VMware-Situation hat eine schmerzhafte Lektion erteilt: Wer sich von einem einzelnen Anbieter abhängig macht, riskiert, die Kontrolle über seine eigene IT zu verlieren. OpenStack als Open-Source-Plattform bietet einen fundamentalen Schutz gegen dieses Risiko. Der Quellcode ist frei verfügbar, die Governance liegt bei einer unabhängigen Stiftung, und eine globale Community aus Tausenden von Entwicklern sorgt für kontinuierliche Weiterentwicklung.

Auch Clouditiv verpflichtet sich zu diesem Prinzip. Unsere Plattform basiert vollständig auf offenen Standards und quelloffener Software. Sollten Sie sich eines Tages für einen anderen Anbieter entscheiden, nehmen Sie Ihre Daten, Ihre Konfigurationen und Ihr Know-how mit. Es gibt keine proprietären Formate, keine versteckten Lock-ins und keine Überraschungen bei der nächsten Vertragsverlängerung.

Häufige Fragen zum VMware-Wechsel

Können bestehende VMware-VMs direkt übernommen werden?

Ja. VMware-Disk-Images im VMDK-Format lassen sich mit bewährten Tools in das QCOW2-Format konvertieren, das von KVM und OpenStack verwendet wird. Clouditiv automatisiert diesen Konvertierungsprozess und validiert jede migrierte VM auf Funktionsfähigkeit, bevor sie in Produktion geht. Netzwerkkonfigurationen, Firewall-Regeln und Storage-Zuordnungen werden ebenfalls systematisch überführt, sodass Ihre Anwendungen nach der Migration exakt so laufen wie zuvor – nur auf einer offenen, kosteneffizienten Plattform.

Was passiert mit bestehenden Backup- und Disaster-Recovery-Konzepten?

OpenStack integriert sich nahtlos mit gängigen Backup-Lösungen. Ceph bietet darüber hinaus integrierte Snapshot-Funktionalität und Replikation über Standorte hinweg. Bestehende Backup-Strategien können in den meisten Fällen mit minimalen Anpassungen übernommen werden. Clouditiv unterstützt Sie bei der Evaluierung und Anpassung Ihres Disaster-Recovery-Konzepts und stellt sicher, dass Ihre RPO- und RTO-Anforderungen auch in der neuen Umgebung vollständig erfüllt werden.

Wie steht es um den langfristigen Support?

OpenStack folgt einem planbaren Release-Zyklus mit klar definierten Support-Zeiträumen. Im Gegensatz zu VMware, wo Broadcom eigenmächtig Support-Zeiträume kürzen und Produkte abkündigen kann, wird OpenStack von einer unabhängigen Foundation und einer globalen Community getragen. Clouditiv übernimmt den operativen Support für Ihre Umgebung und stellt sicher, dass Updates, Sicherheitspatches und Versionswechsel reibungslos und ohne Betriebsunterbrechung ablaufen.

Jetzt handeln: Warum 2026 das entscheidende Jahr ist

Die Uhr tickt. Zahlreiche VMware-Verträge laufen 2026 und 2027 aus, und Broadcom hat keinen Grund, bei den nächsten Verlängerungen kulanter zu werden. Wer jetzt mit der Planung beginnt, hat ausreichend Zeit für eine strukturierte, risikoarme Migration. Wer wartet, gerät unter Zeitdruck und riskiert, zu ungünstigen Konditionen verlängern zu müssen.

Clouditiv bietet Ihnen den schnellsten Weg in eine souveräne Private Cloud. Von der ersten Analyse bis zur produktiven Umgebung vergehen typischerweise nur 4 bis 6 Wochen. Mit Einsparungen von 60 bis 70 Prozent bei den Infrastrukturkosten, vollständiger DSGVO-Konformität und einer Plattform, die mit Ihren Anforderungen wächst, ist der Wechsel nicht nur wirtschaftlich sinnvoll – er ist strategisch geboten.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Assessment Ihrer VMware-Umgebung. Gemeinsam finden wir den optimalen Migrationspfad und zeigen Ihnen, wie Cloud-Feeling auf eigener Hardware tatsächlich aussieht und sich anfühlt.

Fazit: Freiheit, Kontrolle und Kosteneffizienz

Die Broadcom-Übernahme hat den Markt für Virtualisierung nachhaltig verändert. Für Unternehmen, die auf Kostenkontrolle, Datensouveränität und technologische Unabhängigkeit setzen, ist der Wechsel von VMware zu einer OpenStack-basierten Private Cloud die konsequente Antwort. Clouditiv macht diesen Wechsel nicht nur möglich, sondern einfach – mit einer bewährten Plattform, einem erfahrenen Team und dem Versprechen, dass Ihre IT-Infrastruktur Ihnen gehört. Nicht Broadcom. Nicht einem Cloud-Anbieter. Ihnen.